Fertige Unterweisungspräsentation für Elektro- und Lichtbogenschweißen: alle Gefährdungen von elektrischem Strom bis Schweißrauch, mit Schutzmaßnahmen und Notfallverhalten – sofort schulungsfertig.
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Schweißtechnische Arbeiten gehören zu den gefährlichsten Routinetätigkeiten im Betrieb. § 12 Arbeitsschutzgesetz und die DGUV Vorschrift 1 verlangen eine Unterweisung vor Aufnahme der Tätigkeit, bei wesentlichen Änderungen und danach mindestens jährlich – dokumentiert mit Unterschrift. Für den Gefahrstoffanteil (Schweißrauche!) konkretisiert die TRGS 528 „Schweißtechnische Arbeiten“ die Anforderungen.
Beim Elektro- und Lichtbogenschweißen kommen mehr Gefährdungen zusammen als bei fast jeder anderen Tätigkeit:
Genau diese Struktur bildet die Präsentation ab – inklusive der zugehörigen Schutzmaßnahmen von der Absaugung über die persönliche Schutzausrüstung bis zum Verhalten im Notfall.
Aus unserer Beratungspraxis sehen wir an Schweißarbeitsplätzen immer wieder dieselben Versäumnisse:
Vor Aufnahme der Tätigkeit, bei wesentlichen Änderungen und mindestens einmal jährlich – jeweils dokumentiert. Bei Jugendlichen sogar halbjährlich.
Alle tätigkeitsbezogenen Gefährdungen (Strom, Strahlung, Hitze, Brand/Explosion, Schweißrauche, Gase, Lärm), die festgelegten Schutzmaßnahmen, die richtige PSA und das Verhalten bei Störungen und Unfällen.
Der Arbeitgeber bzw. eine von ihm beauftragte fachkundige Person – etwa eine Führungskraft mit entsprechender Qualifikation, unterstützt durch die Fachkraft für Arbeitssicherheit.
Diese Vorlage wurde von Andreas Bedrunka erstellt – Sicherheitsingenieur, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Geschäftsführer der SiFa-Flex GmbH, München. Seit 2019 berät er branchenübergreifend Unternehmen in allen Fragen des Arbeitsschutzes – zusätzlich qualifiziert als Brandschutzbeauftragter, Gefahrstoffbeauftragter und SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator). Alle SiFa-flex-Vorlagen entstehen aus realen Beratungsprojekten und werden laufend an den aktuellen Stand der Vorschriften angepasst.
Sprechen Sie unverbindlich mit einer Sicherheitsfachkraft – die Erstberatung ist kostenlos.